„Werben um Mehrheiten bringt bessere Ergebnisse" 12.03.2014 | Ortsverein


Kemnather SPD für neue Diskussionskultur im Stadtrat
Für eine neue Diskussionskultur im Kemnather Stadtrat hat SPD-Bürgermeisterkandidatin Jutta Deiml geworben. „Das Werben um Mehrheiten bringt generell bessere Ergebnisse hervor", betonte Deiml bei der Wahlinformationsveranstaltung der Kemnather Sozialdemokraten in der Schlossschänke Kaibitz. Nicht stehen lassen wollte Deiml Aussagen bei CSU/CLU-Versammlungen, wonach es keine parteipolitischen Entscheidungen gegeben habe, als die „Schwarzen“ noch die absolute Mehrheit im Gremium hatten. „Wenn das jahrelange Nein der CSU zum Stadtweiherrundweg nichts mit Parteipolitik zu tun hatte, dann weiß ich nicht", so Deiml.

Veröffentlicht am 12.03.2014

 

„Second-Hand-Shop“ für einen guten Zweck 12.03.2014 | Ortsverein


Kemnather SPD informierte sich im AWO-Laden am Stadtplatz

Eine Delegation des Kemnather SPD-Ortsvereins besuchte jetzt den AWO-Laden am Kemnather Stadtplatz: Dort wurden die Genossen von Chefin Gisela Kirchmann sowie Alfred Schuster, Vorsitzender der AWO im Westlichen Landkreis, über die Entwicklung des Ladens informiert, der seit 1. Oktober 2013 geöffnet ist.

Veröffentlicht am 12.03.2014

 

Die Besucherinnen der AsF mit stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Sven Lehner Kreis-AsF besucht Seniorenzentrum Frohnwiesen 13.04.2016 | Arbeitsgemeinschaften


„Äußert wohnlich“ , so attestierten die Frauen der Kreis-AsF bei ihrem Besuch dem Seniorenzentrum Plößberg „Haus Frohnwiesen“. Die Details zum Konzept das Hauses wurden den Besucherinnen von Michaela Heldwein-Keim, Einrichtungs- und Pflegdienstleitung, aufgezeigt. So laute das Motto der Einrichtung „Natürlich – Ländlich – Regional“. Dies findet sich unter anderem in den Farben und Namen der vier Hausgemeinschaften wieder – Quitte, Birne, Himbeere und Mirabelle.

Dargestellt wurde auch das Hausgemeinschaftskonzept. So gibt es weder Zentralküche noch Stationszimmer, sondern vier Hausgemeinschaftsräume mit Küche und Prä- senzarbeitsplatz. „Hier spielt sich der Alltag unserer 15 Bewohner je Gemeinschaft ab. Es wird gekocht und wer möchte isst gemeinsam oder nimmt das Tagesprogramm wahr – wie früher in er Großfamilie“.

Veröffentlicht von SPD KV Tirschenreuth am 13.04.2016

 

SPD Oberpfalz fordert schärferes Profil und mehr Sozialdemokratie 11.04.2016 | Presse


Aus großer Sorge um die Zukunft der SPD hat sich der Bezirksvorstand der SPD in der Oberpfalz bei seiner Sitzung am Samstag in Schwandorf einstimmig dafür ausgesprochen, die Initiative des Forums Demokratische Linke in der SPD mit dem Ziel, das Profil zu schärfen und einen sozialdemokratischen Aufbruch zu gestalten, zu unterstützen.

Die Mandatsträger der OberpfalzSPD sind aufgefordert, sich auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass nach den desaströsen Landtagswahlergebnissen von Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt endlich Konsequenzen gezogen und versucht werden soll, das sozialdemokratische Profil der Bundespartei und des Landesverbands Bayern zu schärfen. Die Basis in den Ortsvereinen und Unterbezirken ist nach Angaben des Bezirksvorsitzenden, MdL Franz Schindler, nicht mehr bereit, aus Loyalität den Mund zu halten und es als schicksalshaft hinzunehmen, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter absinkt. Es sei seit langem bekannt, dass es nicht genüge, ordentlich zu regieren und Wahlversprechen, wie z.B. die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes, einzulösen, sondern dass es erforderlich ist, die SPD als linke Volkspartei mit eindeutiger Orientierung an dem Ziel der Herstellung sozialer Gerechtigkeit zu positionieren. Fehler aus der rot-grünen Regierungszeit müssen eingestanden und korrigiert werden, wie z.B. die Beschlüsse zur Absenkung des Rentenniveaus und zur Anhebung des Renteneintrittsalters. Die umlagefinanzierte, solidarische gesetzliche Rente müsse als Hauptsäule der Altersversorgung gestärkt und und den Lebensstandard im Alter sichern, anstatt zur Grundsicherung zu verkommen, zumal die kapitalgedeckte Riesterrente gescheitert ist. Auch die Zweiklassenmedizin müsse in Frage gestellt und die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung wieder eingeführt werden. Gerade wegen der seit Jahren hohen Beschäftigungsquote sei es nicht hinnehmbar, dass Millionen von Arbeitnehmern nur befristet, als Zeitarbeiter oder über Werkverträge als Reservearmee gehalten werde.

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR am 11.04.2016

 

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